Soforthilfe im Sterbefall:

04822 - 37030

Vorsorge für den Notfall

Wer durch einen Unfall oder durch eine Erkrankung so schwach ist, dass er dauerhaft nicht mehr bei Bewusstsein ist, kann seinen Willen nicht mehr äußern, nicht mehr sagen, welche Behandlung er wünscht und was er sich unter einem würdigen Leben und Sterben vorstellt. Mit einer Patientenverfügung können Sie für so einen Fall vorsorgen und bestimmen, welche medizinischen Maßnahmen Sie wünschen und welche nicht. Sobald die Situation eintritt, ist die Verfügung für Ärzte und Angehörige bindend.

Die Patientenverfügung muss schriftlich, selbst unterschrieben und von Ihnen aus freier geistiger Entscheidung abgegeben werden.

Wir empfehlen, sich beim Aufsetzen von einem Fachanwalt beraten zu lassen.
Kontakte vermitteln wir Ihnen gerne.

Weitere Informationen zur Patientenverfügung:

Broschüre des Bundesministeriums der Justiz:

www.bmj.de/patientenverfuegung.html

 

Ratgeberseite der Deutschen Bischofskonferenz:

www.ekd.de/patientenverfuegung/44664.html